Inspiriert von „Uncanny Values“, dem Ausstellungsformat des MAK zu künstlicher Intelligenz im Rahmen der „Vienna Biennale for Change“, widmeten wir uns dem Thema der Analyse öffentlicher Diskurse im Kontext mit Employer Reputation.
Prof. Dr. Peter Stücheli-Herlach von der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften zeigte anhand des Forschungsprojekts „Energiediskurse“ wie wichtig es ist mit den kommunikativen Bemühungen an den Themen des öffentlichen Diskurses zur eigenen Marke und Branche anzudocken, um im lauten Konzert der Meinungen nicht unter zu gehen.
Thomas Traxler berichtete aus seinem eigenen Erfahrungsschatz als ehemaliger Vorstand der Siemens Pensionskassa und wies eindrücklich auf die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen HR und Kommunikation hin.
Die beiden Herren nahmen anschließend zusammen mit Karin Zipperer am Podium Platz. Die lebendige Diskussion war als Fishbowl organisiert und ermöglichte unmittelbare Beteiligung unserer Mitglieder und MeinungsbildnerInnen.
Die Österreichische Gesellschaft für Kommunikation und Reputation erlebte im MAK eine gelungene Feuertaufe zu einem zukunftsträchtigen Thema. Stefan Schiel und Alexander Zauner begleiteten durch den ungewöhnlichen und interessanten Abend.
Wir danken u.a. unseren Gästen von AIT, IKEA, Infenion, Novartis, österr. POST, PremiQamed, REWE, Spitz, Verbund, marketmind, PVÖ, Umweltbundesamt, Uni-Bielefeld, Integrationshaus und Uni-Wien fürs Kommen und gemeinsam Zeit verbringen!



